ISV Zwerg-Cochin – Fachartikel Zur ISV-Startseite

Fachartikel zu den Zwerg-Cochin

Zu letzt veröffentlichte Fachartikel

Artikelübersicht nach Jahr

Rote Zwerg-Cochin

Auto: Holger Schellschmidt - Erstveröffentlichung: Geflügelzeitung 23/2016

Rote Zwerg-Cochin sind selten, aber extrem reizvoll – und genau deshalb ein Farbenschlag für Züchter mit Geduld und Anspruch. Der Fachartikel zeigt den Weg von den ersten Zuchtansätzen (u. a. ab 1979, Anerkennung Mitte der 80er) bis zu den heutigen Herausforderungen: ein sattes, glänzendes Rot ohne störende Schwarzanteile, die richtige Federfülle („Federball“-Eindruck), der tiefe Stand und ein Kopf mit Ausstrahlung. Dazu gibt’s klare Hinweise, welche kleinen Einlagerungen noch toleriert werden, wo Preisrichter genauer hinschauen – und warum „Rot“ bei Zwerg-Cochin zwar exotisch ist, aber bei guter Selektion richtig beeindruckt.

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Quelle: Holger Schellschmidt, "Rote Zwerg-Cochin", Geflügelzeitung 23/2016

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Zwerg-Cochin, perlgrau

Erfahrungen aus der Züchterwerkstatt

Auto: Claas Dorn - Erstveröffentlichung: Geflügelzeitung 04/2016

Zwerg-Cochin in Perlgrau wirken unglaublich edel – doch der Weg zu einem gleichmäßigen, satten Grauton ist züchterisch anspruchsvoll. In diesem Fachartikel aus der „Züchterwerkstatt“ geht es um die entscheidenden Stellschrauben: welcher Farbton sich im Bestand wirklich durchsetzt, warum Sonneneinstrahlung die Wirkung verändern kann, woran man gute Tiere früh erkennt (z. B. Saum/Behang, Federqualität, Vorfield) – und welche Verpaarungsstrategien sich bewährt haben, um unerwünschte Einlagerungen (z. B. Gelbanflug) zu reduzieren und eine stabile Linie aufzubauen. Praxisnah, ehrlich und mit klaren Tipps für alle, die Perlgrau nicht dem Zufall überlassen wollen.

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Quelle: Claas Dorn, "Grünglänzende Federbälle", Geflügelzeitung 04/2016

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Grünglänzende Federbälle

Schwarze Zwerg-Cochin im Porträt

Auto: Holger Schellschmidt - Erstveröffentlichung: Geflügelzeitung 03/2015

Schwarze Zwerg-Cochin sind der Inbegriff des „grünglänzenden Federballs“: massig, tiefstehend und mit diesem besonderen Glanz im schwarzen Gefieder. Dieser Fachartikel porträtiert den Farbenschlag mit spannendem Blick auf die Geschichte und vor allem auf die Praxis – woran man Qualität wirklich erkennt (Federfülle, Körperform, Gesamtbalance) und welche Punkte in Zucht und Bewertung besonders kritisch sind, z. B. Lauffarbe/Gelbpigment und typische Stolpersteine. Abgerundet wird das Porträt mit Hinweisen zum passenden Umfeld und zur artgerechten Haltung, damit die schwarzen „Federbälle“ nicht nur auf der Schau, sondern auch im Alltag überzeugen.

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Quelle: Holger Schellschmidt, "Grünglänzende Federbälle", Geflügelzeitung 03/2015

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Zwerg-Cochins mit Columbiabezeichnung

Auto: Hans-Dieter Prekel - Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 12/2012

Zwerg-Cochins mit Columbiazeichnung sind echte Hingucker – aber züchterisch nichts für „mal eben“. Dieser Fachartikel erklärt, worauf es bei den Columbia-Farbschlägen wirklich ankommt: von der typischen „Federballform“ über Untergefieder- und Schwingenfarbe bis zu den Unterschieden zwischen Weiß-Schwarzcoulumbia, Weiß-Blaocolumbia, Gelb-Schwarzcoulumbia und Gelb-Blaocolumbia. Du erfährst, warum sauberes Untergefieder so entscheidend ist, welche Details Preisrichter besonders streng bewerten und wie sich diese Farbschläge in Deutschland entwickelt haben – inklusive praxisnaher Hinweise für Zucht und Selektion.

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Quelle: Hans-Dieter Prekel, "Zwerg-Cochins mit Columbiabezeichnung", Geflügel-Börse 12/2012

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Zwerg-Cochin in Gelb

Der Förderpreis des ISV 2011 geht auf den ältesten Farbenschlag

Auto: Dietmar Hohenhorst - Erstveröffentlichung: Geflügelzeitung 15/2011

Zwerg-Cochin in Gelb gelten als der älteste Farbenschlag dieser Rasse – und faszinieren Züchter seit ihrer Ankunft in Europa Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Artikel beleuchtet, warum gerade die „Gelben“ bis heute polarisieren: von ihrer wechselvollen Zuchtgeschichte über die genetischen Hintergründe (Columbiafaktor, „Schilf“, dunkle Einlagerungen) bis hin zu klaren Praxis-Tipps für Zuchtauswahl, Farbfestigung und Schauvorbereitung. Ein spannender Blick darauf, was „gleichmäßiges Goldgelb“ wirklich bedeutet – und warum Geduld, Fingerspitzengefühl und Ausdauer hier den Unterschied machen.

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Quelle: Dietmar Hohenhorst, "Zwerg-Cochin in Gelb", Geflügelzeitung 15/2011

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Weiße Zwerg-Cochin

Autor: Wilhelm Bauer - Erstveröffentlichung: Geflügelzeitung 13/2010

Weiße Zwerg-Cochin sind „Kaiserhühnchen aus China“: luxuriös wirkende, tiefstehende Federbälle mit besonders üppigem Halsbehang, voller Schenkel- und Fußbefiederung und einem ruhigen, massigen Gesamteindruck – auf grünem Rasen kommt das Weiß dabei erst richtig zur Geltung. Der Artikel erklärt, warum bei diesem Farbenschlag Gleichmäßigkeit der Trumpf ist („weiß ist nicht gleich weiß“), worauf man bei Federstruktur und Gefiederpflege achten muss (damit das Gefieder geschlossen und nicht „flaumig“ wirkt) und welche Details im Standard zählen – von Kamm/Kehlappen bis zu gelben Läufen und orange-roten Augen. Abgerundet wird das Porträt durch den Charakterteil: fürsorgliche, brutfreudige Hennen und warum Zwerg-Cochin (gerade die Weißen) so viele Züchter dauerhaft fesseln.

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Quelle: Wilhelm Bauer, "Weiße Zwerg-Cochin", Geflügelzeitung 13/2010

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Federbälle im seltenen Kleide

Silberfarbig-gebänderte Zwerg-Cochin

Autor: Ruben Schreiter - Erstveröffentlichung: Geflügelzeitung 05/2010

Silberfarbig-gebänderte Zwerg-Cochin sind echte „Federbälle“ im Ausnahme-Look – aber genau dieser seltene Farbenschlag stellt Züchter vor besondere Aufgaben. Der Artikel nimmt dich mit von den historischen Wurzeln (vom Kaiserreich bis zur heutigen Zuchtbasis) bis zur Praxis: Warum der Typ die Rasse macht, wie Körperform und Federfülle die Optik der Bänderung beeinflussen – und woran man saubere Farbe und Zeichnung bei Hahn und Henne wirklich erkennt. Mit klaren Hinweisen zu typischen Fehlern (verwaschene Bänderung, unerwünschte Einlagerungen, Probleme an Läufen/Unterfarbe) und konkreten Selektionsgedanken für alle, die diesen Farbenschlag gezielt weiterentwickeln wollen.

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Quelle: Ruben Schreiter, "Federbälle im seltenen Kleide", Geflügelzeitung 05/2010

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Zwerg-Cochin in Birkenfarbig

Auto: Ottmar Scholz - Erstveröffentlichung: Geflügelzeitung 10/2009

Birkenfarbige Zwerg-Cochin begeistern durch ihr starkes Kontrastspiel: sattschwarzer Glanz trifft auf klares Silberweiß – ein Farbenschlag, der auf dem grünen Rasen besonders eindrucksvoll wirkt. Dieser Fachartikel zeigt, warum beim Birkenfarbigen Form vor Farbe steht, wie die gewünschte Silberzeichnung am Kopf, Hals und Sattel entstehen soll und welche Details (von Unterfarbe bis Säumung) in Zucht und Bewertung den Unterschied machen. Mit Hintergrund zur Entstehung, typischen Fehlerbildern und praxisnahen Hinweisen zur Auslese – damit der „Federball“ nicht nur imposant aussieht, sondern auch standardgerecht überzeugt.

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Quelle: Ottmar Scholz, "Zwerg-Cochin in Birkenfarbig", Geflügelzeitung 10/2009

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Leidenschaft schwarz-weißgescheckte Zwerg-Cochins

Auto: Horst Bastian und Thomas Friedrich - Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 22/2008

Schwarz-weißgescheckte Zwerg-Cochins gehören zu den ältesten Farbschlägen – und sind gleichzeitig eine der spannendsten Zuchtaufgaben: Gesucht ist ein schwarzer, grün glänzender Grund mit reinen weißen Federenden (beim Hahn u. a. an Brust, Kruppe und Schenkeln) bzw. eine möglichst gleichmäßig verteilte, zarte V-förmige Scheckung bei der Henne. Der Artikel zeigt, warum der Weißanteil im Alter oft zunimmt, welche Fehler (zu viel Weiß, rote/gelbe Einlagerungen im Behang, „unruhige“ Verteilung) wirklich kritisch sind – und wie man über kluge Verpaarungen, konsequente Selektion und das Sortieren der Jungtiere Schritt für Schritt zu einer harmonischen Zeichnung kommt.

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Quelle: Horst Bastian und Thomas Friedrich, "Leidenschaft schwarz-weißgescheckte Zwerg-Cochins", Geflügel-Börse 22/2008

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Blaue Zwerg-Cochin

Auto: Rolf Grieshaber - Erstveröffentlichung: Geflügelzeitung 23/2007

Blaue Zwerg-Cochin sind ein echter Publikumsmagnet – aber züchterisch alles andere als „einfach“. Dieser Fachartikel zeigt, welches Blau angestrebt wird (nicht zu dunkel, nicht zu blass, möglichst gleichmäßig) und warum gerade unsaubere Farbtöne, Schilf/Weißanteile, Braunton oder grünliche Läufe in der Zucht so hartnäckig auftauchen. Mit verständlichem Blick auf die genetischen Hintergründe der Farbverdünnung und vielen praxisnahen Hinweisen zur Auslese – für alle, die Geduld mitbringen und den blauen Farbenschlag wirklich stabil voranbringen wollen.

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Quelle: Rolf Grieshaber, "Blaue Zwerg-Cochin", Geflügelzeitung 23/2007

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Im Bann der roten Zwerg-Cochins!

Autor: Horst Bastian - Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 11/2007

Im Bann der roten Zwerg-Cochins! ist ein persönlicher, praxisnaher Erfahrungsbericht darüber, wie züchterische Leidenschaft entsteht – und warum gerade Rot bei den Zwerg-Cochin so faszinierend und so schwierig zu festigen ist. Der Autor beschreibt den Weg von den ersten Ideen und Importen über Rückschläge und „Aha-Momente“ bis hin zu konkreten Hinweisen, worauf es bei Typ, Untergefieder, Farbreinheit und Selektion wirklich ankommt. Ergänzt wird das Ganze durch einen verständlichen Exkurs zur polygenen Vererbung – perfekt für alle, die wissen wollen, warum „Rot“ nicht einfach nach Plan fällt, sondern Geduld, Konsequenz und einen langen Atem braucht.

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Quelle: Horst Bastian, "Im Bann der roten Zwerg-Cochins!", Geflügel-Börse 11/2007

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Zwerg-Cochin Perlgrau-Gesperbert

Auto: Hans-Dieter Prekel - Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 09/2003

Perlgrau-gesperberte Zwerg-Cochin sind ein seltener, aber extrem spannender Farbenschlag – mit einer Zuchtgeschichte, die von den ersten Tieren aus dem Raum Winsen/Hamburg bis zur Anerkennung als 23. Farbenschlag bei der Junggeflügelschau/Nationalen reicht. Der Artikel erklärt verständlich, wie die ideale Sperberung aufgebaut sein soll (Feinheit, 1:1-Verhältnis, Unterschiede zwischen Hahn und Henne) und woran Preisrichter besonders hängen – von reiner Grundfarbe über Übergänge/Vorfield bis zu Lauffarbe und Federfülle. Dazu gibt’s klare Hinweise zu typischen Fehlern wie Gelbanflug, Schilf oder verwaschener Zeichnung – und was in der Zucht wirklich weiterhilft.

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Quelle: Hans-Dieter Prekel, "Zwerg-Cochin Perlgrau-Gesperbert", Geflügel-Börse 09/2003

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Birkenfarbige Zwerg-Cochin

Auto: Hans-Dieter Prekel - Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 05/2003

Birkenfarbige Zwerg-Cochin sind ein echter Blickfang: kontrastreiches Silberweiß auf tiefschwarzem Grund – auf grünem Auslauf wirken sie besonders imposant. Der Artikel nimmt dich mit von den Anfängen (aus den Niederlanden nach Deutschland, frühe Anerkennung und Standardentwicklung) bis in die Praxis: Welche Zeichnungsmerkmale beim Hahn und bei der Henne wirklich zählen, welche Abweichungen toleriert werden (und welche züchterisch tabu sind), worauf Preisrichter besonders achten – und wie du trotz kleiner Zuchtbasis gezielt vorankommst. Dazu gibt’s konkrete Hinweise zu Lauffarbe, Halszeichnung, Fußbefiederung und zur sinnvollen Zuchtauswahl, damit der „Birken“-Look nicht ins Bräunliche kippt.

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Quelle: Hans-Dieter Prekel, "Birkenfarbige Zwerg-Cochin", Geflügel-Börse 05/2003

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Porzellanfarbige Zwerg-Cochin

Auto: Horst Bastian - Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 22/2002

Rote Zwerg-Cochin sind ein Farbenschlag für echte Ausdauer: Seit den ersten Zuchtansätzen ab 1979 zeigt sich, wie schwer ein gleichmäßiges, sattes, glänzendes Rot zu festigen ist, ohne dabei Typ, Federfülle und den typischen tiefen Stand zu verlieren. Der Artikel erklärt, warum Rot genetisch „tückisch“ ist (u. a. Zusammenspiel verschiedener Farbstoffe), weshalb Tiere trotz guter Anlagen plötzlich braunstichig, unruhig oder ungleich ausfallen können – und welche Zuchtentscheidungen helfen, Schritt für Schritt näher ans Ideal zu kommen.

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Quelle: Horst Bastian, "Rote Zwerg-Cochin sind eine Herausforderung", Geflügel-Börse 22/2002

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Porzellanfarbige Zwerg-Cochin

Auto: Horst Bastian - Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 13/2002

Porzellanfarbige Zwerg-Cochin wirken wie „tausend bunte Blumen“ – faszinierend, selten und züchterisch anspruchsvoll. Der Fachartikel zeigt, warum dieser Farbenschlag erst spät richtig anerkannt wurde, was bei Grundfarbe, Tupfen und Perlung wirklich gefordert ist und weshalb gleichmäßige Zeichnung (statt Flecken/Unruhe) die größte Baustelle bleibt. Mit spannendem Blick auf die Zuchtgeschichte, typische Fehlerbilder in Mantelgefieder und Brust sowie klaren Hinweisen, wie man sich Schritt für Schritt dem idealen Porzellan-Look nähert.

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Quelle: Horst Bastian, "Porzellanfarbige Zwerg-Cochin", Geflügel-Börse 13/2002

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Warum rollst du, Federball?

Veröffentlicht 2001 · Autor: Horst Bastian · Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 17/2001

Warum „rollt“ der Zwerg-Cochin manchmal wie ein Federball über den Rasen – und was hat das mit Brust, Kruppenaufstieg und Beinstellung zu tun? Dieser Fachartikel erklärt verständlich, wie Körperbalance und Winkelung der Läufe den typischen tiefen Stand beeinflussen, warum scheinbar „zu viel Feder“ oft nur ein Symptom ist und worauf man bei der Zuchtauswahl wirklich achten sollte. Mit Vergleichsbetrachtungen zu anderen Rassen, anschaulichen Skizzen der Beinwinkelungen und konkreten Zucht-Tipps, damit der Federball auch künftig korrekt „rollt“ – ohne Übertreibung und ohne Fehlinterpretationen.

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Quelle: Horst Bastian, "Warum rollst du, Federball?", Geflügel-Börse 17/2001

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GGesperberte Farbschlaggruppe der Zwerg-Cochin

Auto: Hans-Dieter Prekel - Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 07/2000

Die gesperberte Farbschlaggruppe der Zwerg-Cochin ist optisch ein Knaller – züchterisch aber voller Fallstricke. Der Artikel erklärt, was bei gesperbert und gelb-gesperbert als korrekte Sperberung gilt (Feinheit, Gleichmäßigkeit, Verhältnis von Zeichnung zu Grundfarbe), warum die Zeichnung je nach Federlänge und Federfülle unterschiedlich „wirkt“ und welche typischen Fehler in der Bewertung immer wieder auffallen. Außerdem wird eingeordnet, warum perlgrau-gesperbert (damals) nicht anerkannt ist, aber als Zuchtziel/„Züchtertraum“ immer wieder auftaucht – inklusive praxisnaher Hinweise, worauf man bei der Auswahl von Hahn und Henne achten sollte, damit aus „irgendwie gesperbert“ eine wirklich überzeugende Linie wird.

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Quelle: Hans-Dieter Prekel, "Gesperberte Farbschlaggruppe der Zwerg-Cochin", Geflügel-Börse 07/2000

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Gelbfieber: Gelbe Zwerg-Cochin

Auto: Ricardo Laubinger - Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 20/1999

„Gelbfieber: gelbe Zwerg-Cochin“ nimmt dich mit in den beliebtesten (und zugleich anspruchsvollen) Farbenschlag: Gelb. Der Artikel erklärt, warum gelbe Zwerg-Cochin seit jeher so gefragt sind, welche Gelbnuancen es gibt – und wo die größten Baustellen liegen: Federbleiche durch Sonne, zu helle/uneinheitliche Farbbilder und die oft unterschätzte Bedeutung von Unterfarbe und Federkleid. Dazu gibt’s praktische Hinweise aus der Züchterperspektive, worauf man bei Hahn und Henne achten sollte, damit der gelbe „Federball“ wirklich gleichmäßig, warm und ausstellungswürdig wirkt.

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Quelle: Ricardo Laubinger, "Gelbfieber: Gelbe Zwerg-Cochin", Geflügel-Börse 20/1999

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Zwerg-Cochin mit Columbiazeichnung

Auto: Hein-Josef Lorz - Erstveröffentlichung: Geflügelzeitung 15/1996

Zwerg-Cochin mit Columbiazeichnung sind echte Blickfänger – aber züchterisch anspruchsvoll, weil Zeichnung und Grundfarbe sauber zusammenpassen müssen. Der Fachartikel nimmt dich mit in die Entstehung und Anerkennung der Columbia-Farben (u. a. weiß-schwarzcolumbia und später gelb-schwarzcolumbia) und erklärt praxisnah, worauf Preisrichter achten: reiner weißer Halsbehang mit schwarzem Schaftstrich, korrekte Unterfarbe, passende Flügel-/Schwungfederzeichnung sowie typische Stolpersteine wie unsaubere Säumung, zu viel Schwarz, Flockigkeit oder Gelbanflug. Mit konkreten Hinweisen zur Auswahl von Zuchttieren und zur konsequenten Selektion, damit der „Federball“ nicht nur rund, sondern auch farblich und zeichnerisch überzeugend ist.

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Quelle: Heinz-Josef Lorz, "Zwerg-Cochin mit Columbiazeichnung", Geflügelzeitung 15/1996

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Zwerg-Cochin im zarten Perlgrau

Auto: dK. - Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 12/1995

Zwerg-Cochin im zarten Perlgrau wirken außergewöhnlich edel: ein möglichst helles Graublau auf schwarzer Grundlage, das bei Hennen besonders gleichmäßig über Kopf bis Kruppenpartie erscheinen soll – beim Hahn wird das Schmuckgefieder zum echten Blickfang. Der Fachartikel erklärt die Herkunft und Standardentwicklung dieses Farbenschlags (inkl. der frühen Zuchtansätze und der Aufnahme in den Standard) und zeigt praxisnah, worauf es in der Zucht ankommt: gleichmäßige Farbwirkung, sauberes Gefieder ohne störenden Gelbanflug, passende Lauffarbe sowie vor allem die typische Cochin-Form mit Fülle, Rundung und geschlossenem Federkleid. Dazu gibt’s klare Hinweise, warum „Farbe um jeden Preis“ nicht funktioniert – und wie man perlgraue Linien sinnvoll weiterentwickelt.

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Quelle: dK., "Zwerg-Cochin im zarten Perlgrau", Geflügel-Börse 12/1995

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Einiges über Blau-Goldhalsig

Auto: Rolf Grieshaber - Erstveröffentlichung: Geflügel-Börse 24/1993

Blau-goldhalsige Zwerghühner gehören optisch zu den spektakulärsten Farbbildern – gleichzeitig sind sie züchterisch eine echte Herausforderung. In diesem Fachartikel wird verständlich erklärt, was „Blau-Goldhalsig“ im Standard wirklich bedeutet, warum das „Blau“ oft eher als aufgehellte Grundfarbe wirkt und welche Rolle Mantelfarbe, Behangfarbe und Schaftstrichzeichnung bei Hahn und Henne spielen. Dazu gibt’s eine klare Einordnung aus Zucht- und Preisrichtersicht: typische Fehlerbilder (z. B. zu dunkle Behänge, „rostige“ Einlagerungen, unruhige Zeichnung) und worauf man achten sollte, um diesen faszinierenden Farbenschlag nachhaltig zu verbessern.

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Quelle: Rolf Grieshaber, "Einiges über Blau-Goldhalsig", Geflügel-Börse 24/1993

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Zwerg-Cochin, hier speziell die braungebänderten

Autor: Wilhelm Woith - Erstveröffentlichung: Geflügelbörse 08/1959

Die braungebänderten Zwerg-Cochin gehören zur „Schwarz-Rot“-Farbfamilie – und genau hier beginnt die Verwirrung: Rebhuhnfarbig, Goldhalsig, Braungebändert … was ist was, und warum sehen Hähne und Hennen oft so unterschiedlich aus? Dieser historische Fachartikel (Geflügel-Börse, 1959) ordnet die Farbbegriffe ein, erklärt die zeichnerischen Unterschiede und zeigt, warum bei diesen Farbschlägen Zuchtfortschritt häufig nur über klare Selektion, konsequente Linienführung und (damals diskutierte) Stamm-/Zweistamm-Ansätze gelingt. Ein spannender Blick in die Züchterpraxis – und in die Stolpersteine, die bis heute beim „Schwarz-Rot“-Muster auftreten.

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Quelle: Wilhelm Woith, "Zwerg-Cochin, hier speziell die braungebänderten", Geflügelbörse 08/1959

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